Nach der Fußreflextherapie sind beide Füße in viele kleine Areale aufgeteilt, die mit dem übrigen Körper in Verbindung stehen sollen. Verspürt der Patient an bestimmten Stellen Schmerzen, erhält der Heilpraktiker Hinweise auf Krankheiten in den dazugehörigen Organen. So ist aus unserer Sicht dieses Verfahren sowohl eine Diagnosehilfe aber auch ein eigenständiges Therapieverfahren.

Wir nehmen eine vertikale Einteilung von 10 Körperzonen an.Durch jahrelange Beobachtungen glauben wir,  feststellen zu können,dass die in der jeweiligen Längszone am Körper angeordneten Organe,Gewebe und Systeme in der gleichen Körperzone am Fuß,als Mikrosystem verkleinert, therapierbar sind.

Die Reflexzonentherapie am Fuß kann heute als differenzierte Behandlung eingesetzt werden. Durch wiederholtes Massieren der schmerzhaften Fußareale können dann die Störungen in den entsprechenden Organen  nicht selten  gelindert werden. Erfahrene Heilpraktiker ziehen mitunter schon aus der Form und dem Aussehen des Fußes auf bestimmte chronische Leiden.

Die Therapie besteht in der Regel aus 6-12 Einzelsitzungen.

Wie auch bei anderen Naturheilverfahren kann es bei den ersten Sitzungen zu einer Verschlechterung der Beschwerden kommen, die aber, aus naturheilkundlicher Sicht, die Reaktionsfähigkeit des Körpers anzeigt und später von einer Verbesserung abgelöst wird.

Die Fußreflexzonenbehandlung ist ein nicht schulmedizinisch anerkanntes Verfahren, weil die Wirkung und Wirksamkeit bisher nicht ausreichend durch Studien nachgewiesen sei.

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