Das Estrobolom und die hormonelle Regulation

Wie das Darmmikrobiom den Östrogenstoffwechsel beeinflusst

Von Silke Uhlendahl, Heilpraktikerin, Referentin und Mentorin |Fachartikel für Heilpraktikerinnen, Ärzte und therapeutische Fachkreise.

Hormone und Mikrobiom: eine Beziehung  mit  Potenzial

 

Unser Darm ist weit mehr als ein Organ für Verdauung und Nährstoffresorption. Dar Darmmikrobiom beteiligt sich an zahlreichen Stoffwechselprozessen, beeinflusst immunologische Signalwege und interagiert mit dem endokrinen System. Ein besonders interessantes Forschungsgebiet ist das sogenannte „Estrobolom“.

Gemeint sind damit die mikrobiellen Gene und Enzyme, die am Stoffwechsel von Östrogenen beteiligt sind. Sie können unter anderem beeinflussen, ob bestimmte bereits konjugierte Östrogene im Darm erneut freigesetzt und möglicherweise wieder resorbiert werden.

Daraus ergibt sich eine spannende Frage für die Frauenheilkunde:

Welchen Einfluss hat das Darmmikrobiom tatsächlich auf die Verfügbarkeit von Östrogenen und welche Bedeutung hat dies für hormonabhängige Beschwerden und Erkrankungen?

Die Antwort ist sehr viel differenzierter, als es häufig dargestellt wird.

Was ist das Estrobolom?

Der Begriff Estrobolom bezeichnet die Gesamtheit der mikrobiellen Gene und enzymatischen Funktionen, die an der Umwandlung von Östrogenen und ihren Metaboliten beteiligt sind.Das Estrobolom ist somit keine eigenständige Bakteriengruppe und auch kein separates Organ.

Es beschreibt eher einen funktionellen Teil des intestinalen Mikrobioms.

Im Mittelpunkt der bisherigen Forschung steht vor allem die β Glucuronidase, ein Enzym, das Glucuronsäure von bestimmten konjugierten Molekülen abspalten kann.

Durch diesen Prozess können Östrogenmetaboliten erneut in eine weniger wasserlösliche, potenziell biologisch aktive Form überführt werden.

Die Zusammensetzung der Darmmikrobiota allein erlaubt deshalb noch keine sichere Aussage darüber, wie aktiv das Estrobolom einer Patientin tatsächlich ist!

Der enterohepatische Kreislauf: Warum Östrogene den Darm erreichen

Östrogene werden überwiegend in der Leber metabolisiert. Dabei spielen sowohl oxidative Umwandlungsprozesse (Leberphase I) als auch einige

Konjugationsreaktionen (Leberphase II) eine Rolle.

Zu den wichtigen Phase I Reaktionen gehören Hydroxylierungen, an denen unter anderem Enzyme des Cytochrom P450 Systems beteiligt sind.

In Phase II können Östrogene und ihre Metaboliten beispielsweise durch Glucuronidierung oder Sulfatierung konjugiert werden. Hieran sind unter anderem UDP Glucuronosyltransferasen (UGT) und Sulfotransferasen (SULT) beteiligt.

Diese Konjugationen verändern die Löslichkeit und Verfügbarkeit der jeweiligen Moleküle.Ein Teil der konjugierten Östrogene gelangt über die Galle in den Darm.

Dort können mikrobielle Enzyme diese Konjugate wieder spalten. Die dadurch freigesetzten Östrogene können anschließend teilweise über die Darmschleimhaut resorbiert und über die Pfortader in den Kreislauf zurückgeführt werden,

Bekannt als die enterohepatische Rezirkulation.

Damit wird deutlich, weshalb das intestinale Mikrobiom grundsätzlich Einfluss auf die Östrogenverfügbarkeit nehmen kann.

Wie groß dieser Einfluss bei einer einzelnen Frau ist, hängt allerdings von zahlreichen weiteren Faktoren ab. Dazu gehören die ovarielle und periphere Hormonproduktion, der hepatische Metabolismus, die mikrobielle Enzymaktivität und weitere individuelle Stoffwechselbedingungen.

β Glucuronidase: Ein wichtiges Enzym für die Hormonlage 

Die β Glucuronidase wird in naturheilkundlichen Zusammenhängen häufig „nur“ mit einer unerwünschten Rückresorption von Östrogenen gleichgesetzt.

Diese Interpretation greift meiner Ansicht nach  zu kurz.

Die enzymatische Dekonjugation ist zunächst ein physiologischer Vorgang. Sie ist nicht grundsätzlich pathologisch und kann abhängig von der jeweiligen hormonellen Situation durchaus unterschiedliche Bedeutung besitzen.

Experimentelle Untersuchungen haben gezeigt, dass bestimmte bakterielle β Glucuronidasen Estron und Estradiol aus ihren Glucuronidkonjugaten freisetzen können.

Ervin und Kollegen untersuchten 2019 verschiedene mikrobielle Enzyme und konnten entsprechende Umwandlungsreaktionen unter experimentellen Bedingungen nachweisen. [1]

Aus diesen Ergebnissen lässt sich jedoch nicht ableiten, dass eine erhöhte β Glucuronidaseaktivität im Stuhl automatisch immer eine klinisch relevante Östrogendominanz verursacht.Ebenso wenig istdaher eine möglichst niedrige Aktivität grundsätzlich als therapeutisches Ziel anzusehen.

Die Bedeutung muss immer im  Zusammenhang mit der hormonellen Ausgangslage und der jeweiligen Beschwerdesituation betrachtet werden.

Neue Forschung: Sind Steroidsulfatasen bisher unterschätzt worden?

Lange Zeit konzentrierte sich die Estrobolomforschung vor allem auf die bakterielle β Glucuronidase.

Neuere Arbeiten zeigen, dass auch mikrobielle Enzyme mit Sulfataseaktivität berücksichtigt werden müssen.

Eine besondere Rolle spielt dabei das Estronsulfat (E1S). Es stellt einen wichtigen zirkulierenden Vorrat an konjugiertem Östrogen dar und kann durch Desulfatierung wieder in Estron (E1) überführt werden. Aus Estron kann wiederum Estradiol (E2) entstehen.

Eine neue Übersichtsarbeit von Benagiano und Kollegen aus dem Jahr 2026 diskutiert deshalb, ob die Bedeutung bakterieller Steroidsulfatasen für die intestinale Östrogenreaktivierung bislang unterschätzt wurde. [6]

Auch Untersuchungen von Li und Kollegen aus dem Jahr 2025 unterstreichen die Relevanz unterschiedlicher mikrobieller Dekonjugationsenzyme. Die Forschungsgruppe kombinierte massenspektrometrische Östrogenanalysen aus Stuhl und Plasma mit mikrobiellen Genanalysen. Dabei zeigten sich Zusammenhänge zwischen dem kombinierten Vorkommen von Genen für β Glucuronidase und Arylsulfatase und bestimmten unkonjugierten Östrogenen im Stuhl. [5]

Diese Ergebnisse erweitern das bisherige Modell des Estroboloms.

Für die Praxis bedeutet das allerdings noch nicht, dass sich der Beitrag der einzelnen Enzyme zur systemischen Östrogenkonzentration bereits zuverlässig quantifizieren lässt.

Insbesondere die Frage, welche Bedeutung die mikrobiellen Sulfatasen gegenüber

der β Glucuronidase im menschlichen Organismus tatsächlich besitzen, muss weiter untersucht werden.

Was zeigen Humanstudien zum Estrobolom?

Die vorhandene Humanforschung liefert interessante Zusammenhänge, zeigt aber gleichzeitig auch die Grenzen der bisherigen Erkenntnisse.

Bereits 2012 untersuchten Flores und Kollegen bei 51 Personen die Beziehung zwischen dem Darmmikrobiom, bakteriellen Enzymaktivitäten und Östrogenmetaboliten. Bei Männern und postmenopausalen Frauen fanden sich Zusammenhänge zwischen mikrobieller Diversität und bestimmten Östrogenparametern. [2]

Die Studie war jedoch sehr klein, querschnittlich angelegt und erlaubt keine direkten kausalen Schlussfolgerungen.

Eine größere Untersuchung von Peters und Kollegen aus dem Jahr 2022 analysierte das Darmmikrobiom von 2.300 Personen. Bei postmenopausalen Frauen zeigten sich unter anderem Veränderungen mikrobieller Stoffwechselfunktionen und eine geringere Häufigkeit von Genen für bestimmte β Glucuronidasen. [3]

Die Studie spricht für eine Wechselbeziehung zwischen Menopausestatus und intestinalem Mikrobiom. Sie beweist jedoch nicht, dass sich menopausale Beschwerden durch eine gezielte Veränderung dieser Bakterienfunktionen behandeln lassen.

Können Probiotika die Östrogenkonzentration verändern?

Besonders interessant ist eine explorative, randomisierte und placebokontrollierte Untersuchung von Honda und Kollegen aus dem Jahr 2024.

Die Forschenden untersuchten eine definierte Probiotikamischung, die unter anderem Levilactobacillus brevis KABP052 enthielt.

Nach zwölf Wochen lagen die Serumkonzentrationen von Estron und Estradiol in der Interventionsgruppe höher als in der Placebogruppe. Die Auswertung berücksichtigte dabei unter anderem das Alter und die hormonellen Ausgangswerte. [4]

Allerdings zeigte sich kein statistisch signifikanter Unterschied zwischen den Gruppen hinsichtlich der erfassten Wechseljahresbeschwerden.

Auch die gemessene β Glucuronidaseaktivität im Stuhl unterschied sich zwischen den Gruppen nicht signifikant.

Diese Studie ist ein wichtiger Hinweis darauf, dass bestimmte mikrobielle Interventionen die Östrogenkonzentration beeinflussen könnten.

Sie liefert jedoch noch keinen Nachweis für einen klinisch relevanten therapeutischen Nutzen. Zudem handelt es sich um eine präparatespezifische Untersuchung mit industrieller Beteiligung, deren Ergebnisse unabhängig bestätigt werden sollten.

 

Welche Bedeutung hat das Estrobolom für die Frauenheilkunde?

In der ganzheitlichen Praxis  sind insbesondere hormonabhängige Erkrankungen und verschiedene Lebensphasen von Interesse.

Perimenopause und Postmenopause

Während der Wechseljahre und nach der Menopause verändert sich die ovarielle Steroidproduktion erheblich. Gleichzeitig werden  Veränderungen der intestinalen Mikrobiota beschrieben.

Das Estrobolom könnte dabei einen zusätzlichen Einflussfaktor auf die Verfügbarkeit zirkulierender Östrogene darstellen.

Die derzeitige Evidenz reicht nicht aus, um gezielte Estrobolomtherapien als alleinige Behandlung menopausaler Beschwerden zu empfehlen, begleitend kann ein gesunder Darm jedoch hilfreich sein.

Endometriose und Adenomyose

Beide Erkrankungen sind durch komplexe Wechselwirkungen zwischen hormonellen, immunologischen und entzündlichen Prozessen geprägt.

Da Östrogene an ihrer Pathophysiologie beteiligt sind, erscheint auch ein möglicher Beitrag mikrobieller Östrogenmetabolisierung biologisch plausibel.

Die bisherige Forschung umfasst jedoch überwiegend beobachtende und experimentelle Untersuchungen.

PMOS und metabolische Veränderungen

Beim polyendokrinen Ovarialsyndrom (vormals polyzystisches Ovarialsyndrom) bestehen häufig komplexe Beziehungen zwischen Insulinresistenz, Hyperandrogenismus, ovariellem Funktionsgeschehen und Stoffwechselregulation.

Veränderungen des Darmmikrobioms werden ebenfalls untersucht.

Östrogenabhängige Tumorerkrankungen

Für bestimmte Mammakarzinome und Endometriumkarzinome ist die Bedeutung hormoneller Signalwege gut belegt.

Ob spezifische estrobolomassoziierte Veränderungen das individuelle Erkrankungsrisiko oder den Krankheitsverlauf beeinflussen, ist Gegenstand aktueller Forschung. Eine Übersichtsarbeit von 2025 verdeutlicht die biologischen Zusammenhänge, aber auch die methodischen Schwierigkeiten und die weiterhin unzureichende kausale Evidenz. [7]

 

 

Kann das Estrobolom in der Praxis untersucht werden?

Diese Frage ist für die funktionelle Medizin und die naturheilkundliche Labordiagnostik besonders relevant.

Einzelne Labore bieten Untersuchungen der bakteriellen β Glucuronidaseaktivität im Stuhl an. Auch mikrobiologische Analysen und molekulargenetische Mikrobiomprofile können zusätzliche Informationen über das intestinale Ökosystem liefern.

Allerdings ist zu berücksichtigen, dass die gemessene Enzymaktivität von den Untersuchungsbedingungen, dem verwendeten Substrat und der Zusammensetzung der Probe abhängt.

Ein auffälliger Wert sollte deshalb nicht isoliert als Erklärung für Mastodynie, Zyklusstörungen, Myome oder andere hormonabhängige Beschwerden herangezogen werden, sondern immer im Kontext.

Auch Serumwerte für Estradiol oder Estron und Untersuchungen aus Speichel oder Urin können die Funktion des Estroboloms nicht unmittelbar abbilden.

Wird eine hormonelle Labordiagnostik durchgeführt, müssen Fragestellung, Zyklusphase beziehungsweise Menopausestatus, Medikation und analytische Methodik berücksichtigt werden.

 

Was bedeutet das für ein naturheilkundliches Therapiekonzept?

Die ganzheitliche Betrachtung der Darmgesundheit ist und bleibt ein sinnvoller Bestandteil einer differenzierten therapeutischen Begleitung.

Eine pflanzenbetonte, ballaststoffreiche und vielfältige Ernährung kann die Darmfunktion und das mikrobielle Ökosystem unterstützen. Auch regelmäßige körperliche Aktivität und die Behandlung einer bestehenden Obstipation sind aus allgemeinmedizinischer Sicht sinnvoll.

Ob diese Maßnahmen über Veränderungen des Estroboloms bei einer bestimmten Patientin zu einer klinisch relevanten Veränderung der Östrogenverfügbarkeit führen, lässt sich derzeit nicht zuverlässig vorhersagen.

Präbiotika, ausgewählte Probiotika und andere mikrobiomorientierte Interventionen können abhängig von der gastrointestinalen Symptomatik und der verfügbaren indikationsspezifischen Evidenz erwogen werden.

Eine pauschale Empfehlung von Nahrungsergänzungen, die gezielt zur „Senkung der β Glucuronidase“ eingesetzt werden können, ist dagegen leider bisher wissenschaftlich nicht begründet. Hier sollte in der Praxis stets individualisiert ein Therapie- und Beratungskonzept angewendet werden.

Die Interpretation einzelner Mikrobiomparameter sollte auch eine notwendige gynäkologische oder gastroenterologische Diagnostik nicht ersetzen, sondern ergänzen.

Die entscheidende Frage lautet in der Praxis deshalb nicht: „Wie lässt sich das Estrobolom optimieren?“

Sondern: „Welche diagnostische oder therapeutische Entscheidung kann ich aus den vorhandenen Informationen tatsächlich ableiten?“

 

Das Estrobolom erweitert unser Verständnis der Wechselwirkungen zwischen Hormonen und Mikrobiom.Einige Publikationen zeigen Zusammenhänge zwischen mikrobiellen Funktionen und hormonellen Parametern.

Noch nicht ausreichend geklärt ist jedoch, in welchem Umfang diese Prozesse bei einzelnen Patientinnen klinisch relevante Beschwerden oder Erkrankungen beeinflussen und wie sie therapeutisch zuverlässig genutzt werden können.

Für die ganzheitliche Frauenheilkunde ergibt sich daraus ein differenzierter Ansatz: Darmgesundheit und Hormonstoffwechsel dürfen gemeinsam betrachtet werden, ohne jeden auffälligen Mikrobiombefund automatisch als hormonelle Ursache zu interpretieren.

Wissenschaftlich fundierte Naturheilkunde bedeutet, neue Erkenntnisse aufzugreifen, ihre klinischen Möglichkeiten zu prüfen und gleichzeitig die Grenzen des derzeitigen Wissens zu respektieren.

Fachwissen vertiefen

Wer die Zusammenhänge zwischen Darmmikrobiom, funktioneller Medizin und moderner Diagnostik vertiefen möchte, findet in der Seminarlounge ergänzende Fachvorträge.

Besonders passend ist mein kostenfreier Impulsvortrag „Basiswissen Darmgesundheit: Von Paracelsus zur Präzisionsmedizin“.

Darin geht es um die Entwicklung der Darmmedizin, aktuelle Forschung und die Frage, welche diagnostischen Informationen therapeutische Entscheidungen tatsächlich verändern.

Vertiefend stehen auch Kurse zu den Themenfeldern mit umfangreicher Aus- und Fortbildung zur Verfügung:

Meine Angebote in Kooperation zu verschiedenen Themen der Frauenheilkunde und Darmgesundheit

Für individuelle Fragen zur Interpretation komplexer Hormonbefunde oder zur Einordnung gastrointestinaler und gynäkologischer Zusammenhänge biete ich außerdem Fallsupervision und Mentoring für therapeutische Fachkreise an.

© 2026 Silke Uhlendahl. Fachwissen für medizinische und therapeutische Fachkreise.

Das Teilen und Verlinken dieses Beitrags ist ausdrücklich erwünscht. Bei Zitaten bitte Autorin und Quelle angeben. Für die vollständige Übernahme, Bearbeitung oder kommerzielle Weiterverwendung des Textes bitte vorab eine Genehmigung einholen.

 

 

 

Wissenschaftliche Literatur

[1] Ervin SM et al. (2019). Gut microbial β-glucuronidases reactivate estrogens as components of the estrobolome. Journal of Biological Chemistry. DOI: 10.1074/jbc.RA119.010950

[2] Flores R et al. (2012). Fecal microbial determinants of fecal and systemic estrogens and estrogen metabolites: a cross-sectional study. Journal of Translational Medicine. DOI: 10.1186/1479-5876-10-253

[3] Peters BA et al. (2022). Menopause Is Associated with an Altered Gut Microbiome and Estrobolome. mSystems.DOI: 10.1128/msystems.00273-22

[4] Honda S et al. (2024). Supplementation with a Probiotic Formula Having β-Glucuronidase Activity Modulates Serum Estrogen Levels in Healthy Peri- and Postmenopausal Women. Journal of Medicinal Food. DOI: 10.1089/jmf.2023.k.0320

[5] Li VW et al. (2025). Mass spectrometric profiling of primary estrogens and estrogen metabolites in human stool and plasma partially elucidates the role of the gut microbiome in estrogen recycling. Molecular and Cellular Endocrinology.DOI: 10.1016/j.mce.2025.112534

[6] Benagiano G et al. (2026). Estrobolome: Is there a missing link? Journal of Steroid Biochemistry and Molecular Biology. DOI: 10.1016/j.jsbmb.2026.106967

[7] Larnder et al. (2025). The estrobolome: Estrogen-metabolizing pathways of the gut microbiome and their relation to breast cancer. International Journal of Cancer. DOI: 10.1002/ijc.35427

Hinweis: Dieser Beitrag dient der fachlichen Information und Fortbildung. Er ersetzt keine individuelle Diagnostik oder medizinische Behandlungsentscheidung. 

 

© 2026 Silke Uhlendahl. Fachwissen für medizinische und therapeutische Fachkreise.

Das Teilen und Verlinken dieses Beitrags ist ausdrücklich erwünscht. Bei Zitaten bitte Autorin und Quelle angeben. Für die vollständige Übernahme, Bearbeitung oder kommerzielle Weiterverwendung des Textes bitte vorab eine Genehmigung einholen.

 

 

<h1>Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.</h1> Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen